Nach wie vor ist der digitale Medienkonsum eines der großen Themen unserer Zeit. Apps, Tablets, Smartphones und Messenger sind aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und prägen inzwischen auch den Schulalltag.
Um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, fand zu Beginn des neuen Kalenderjahres an der Integrierten Gesamtschule Hamm/Sieg eine Gesprächsrunde statt. Mit gezielten Fragen leitete der Zwölftklässler Philip Schimkat die Diskussion um Chancen und Risiken des Internets. Neben den Mitgliedern der Schulgemeinschaft nahmen Eltern, aber auch Vertreter von Firmen und öffentlichen Einrichtungen teil. Die Klasse 10b, der Leistungskurs Sozialkunde der Klassenstufe 11 sowie die Geschichts-Leistungskurse der Jahrgangsstufen 12 und 13 verfolgten und bereicherten das Gespräch mit einigen Beiträgen, als die folgenden Personen Erfahrungen austauschten und ihre Standpunkte vertraten:
Aus dem Schulalltag berichteten Andrea Brambach-Becker, Schulleiterin der IGS Hamm/Sieg, SV-Lehrerin Ulrike Bay und die Schulsozialarbeiterinnen Jenny Weitershagen und Valeska Weber. Georg Fuchs, der als Vertreter des Schulelternbeirats für Sabine Wolff-Judaschke gekommen war, schilderte die Sicht der Eltern. Vom Verein „WEISSER RING e. V.“, einer Organisation, die Opfern von Gewalt und Mobbing hilft und Aufklärungsarbeit leistet, war Dieter Lichtenthäler, der Vorsitzende der Außenstelle in Altenkirchen, anwesend. Polizist Björn Hoffmann, zuständig für den Sachbereich Jugend bei der Polizei Altenkirchen, und Christoph Fischer, Prokurist der Spedition Brucherseifer und Vertreter des Arbeitskreises Wirtschaft und Schule, legten ihre beruflichen Erfahrungen mit dem Thema Internet und Jugendliche dar. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, war als Schulpatin ebenfalls eingeladen, jedoch terminlich verhindert.

 

Bitte beachten Sie folgende Regelungen:

Bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Glatteis, Sturm und starkem Schneefall  stehen Sie als Erziehungsberechtigte möglicherweise vor der Frage, ob Ihr Kind die Schule aufsuchen oder zu Hause bleiben sollte.
Die Schulordnung sieht  hierfür folgende Regelung vor:„Erschweren außergewöhnliche wetterbedingte Umstände (z.B. Hochwasser, Glatteis oder Windbruch) den Schulbesuch in erheblichem Maße, so entscheiden die Eltern, ob der Schulweg zumutbar ist...“  (§ 33 (5) Übergreifende Schulordnung).


Ob der Schulweg bei erschwerten außergewöhnlichen wetterbedingten Umständen für Ihre Tochter/Ihren Sohn zumutbar ist, entscheiden Sie somit als Erziehungsberechtigte  alleine.

Gelangen Sie zu der Auffassung, dass der Schulweg aufgrund extremer Wetter-bedingungen für Ihr Kind nicht zumutbar ist, können Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn an diesem Tag zu Hause lassen.

Die Entscheidung darüber, ob der Unterricht zum Schutz der Schülerinnen und Schüler aktuell wegen der Wetterlage früher schließt oder eventuell  ganz ausfällt, trifft hingegen die Schule auf der Grundlage der mit dem Schulelternbeirat getroffenen Vereinbarungen (Schulgesetz § 40 (4) ) und in Rücksprache mit den Busunternehmen. Da  die Entscheidung über einen witterungsbedingten Unterrichtsausfall oft  kurzfristig getroffen werden muss, ist es bei winterlichen Verhältnissen anzuraten, die aktuellen Homepagemeldungen der  IGS Hamm/Sieg zu verfolgen.

 

Ab 19:00 Uhr finden im Filmsaal (Jahrgangsstufe 11) und im Raum MSS 10 (Jahrgangsstufe 5)  Informationsveranstaltungen für die kommenden Jahrgangsstufen 11 und 5 statt.

 

Traditionsgemäß fand am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien der alljährliche Robert-Walterschen-Cup an der Integrierten Gesamtschule Hamm/Sieg statt. Fußballbegeisterte Schüler/innen und Lehrer/innen trafen sich in der Dreifachsporthalle, um gegeneinander zu spielen oder die Spieler/innen anzufeuern. Die Planung und Organisation des Turniers übernahmen Max Hitzel und Boris Meder.

Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien fand an der Integrierten Gesamtschule Hamm/Sieg der alljährliche Vorlesewettbewerb der 6. Jahrgangsstufe statt. Zuvor waren in einer Vorrunde jeweils drei Klassensieger ermittelt worden, so dass sich nun insgesamt 12 Schüler/innen aus den sechsten Klassen der Jury stellten, darunter vier begeisterte Leser mit Förderstatus. Alle Mitstreiter lauschten andächtig in der weihnachtlich geschmückten Lesehütte der Schule, als in der Hauptrunde jedes Kind einen vorbereiteten Text vor der Jury las. Dabei galt es nicht nur, einen Ausschnitt aus einem Jugendbuch sinnbetont und spannend vorzutragen, sondern dieses auch kurz vorzustellen. Zudem mussten alle einen von der Jury vorgelegten, unbekannten Textausschnitt vorlesen. Es gelang allen Kandidat/innen, ihre Lesefertigkeiten unter Beweis zu stellen, denn alle waren mit Spaß dabei und gaben ihr Bestes.